Quartiersmanagement Göttingen Grone - Stadt Göttingen seit 2001

Die Großsiedlung Göttingen Grone wurde im alten Dorf Grone an der Stadtkante der Stadt Göttingen in den 1960er und 70er Jahren von der neuen Heimat errichtet. Seitdem prägen soziale Probleme und Eigentümerwechsel die Siedlung. Seit Übernahme durch einen Immobilienfonds der Berliner Bankgesellschaft hat sich die Situation nicht verbessert. Mit Aufnahme in das Bundesprogramm "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf die Soziale Stadt" im Jahr 1998 wurde mit der Sozialen Stadterneuerung begonnen. Seitdem wird in  Kooperation zwischen dem FB Soziales, dem FB Planung der Stadt Göttingen, dem stadtplanerischen Quartiersmanagement (plan zwei) und den aktiven Bürger/Innen des Stadtteils die Erneuerung begonnen.

Von der Stadt wurde eine umfassende Umgestaltung des öffentlichen Raumes vom Elmpark, über die Neuerrichtung eines Nachbarschaftszentrums,  der Wegegestaltung und anderen Projekten umgesetzt. Die soziale Stabilisierung wird neben zahlreichen kleinteiligen Schritten mit dem Stadtteilzentrum und dem neuen Nachbarschaftszentrum auf der Grundlage der Stärkung des bürgerschaltichen Engagements angestrebt. Das Quartiersmanagement erarbeitet eine Information zur Stadterneuerung, die regelmäßig über die Stadterneuerung berichtet.