4. Bundeskongress Stadtgrün

Der Umbau unserer Städte wird ohne starke grün-blaue Infrastrukturen nicht gelingen. Wie Freiräume, Wasser, Stadtgrün und gebaute Stadt künftig besser zusammengedacht werden können, stand im Mittelpunkt des 4. Bundeskongresses „Grün in der Stadt“.

Nach der Einführung durch Bundesministerin Verena Hubertz stellte das Projektteam aus Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Urbanizers, plan zwei Stadtentwicklung | Stadtforschung | Kommunikation und bgmr Landschaftsarchitekten GmbH dort die Agenda Stadt grün-blau erstmals der Öffentlichkeit vor.

Die Agenda versteht sich als Handlungsprogramm für eine stärkere grün-blaue Infrastruktur im Stadtumbau. Im Mittelpunkt stehen Strategien und Maßnahmen für wassersensible, gesunde, soziale und klimaangepasste Städte. Die ersten vier von insgesamt fünf Fokusthemen setzen Maßnahmenschwerpunkte in den Bereichen „Grün-blau vital: Städte wassersensibel entwickeln“, „Grün-blau gesund: Gesundheit schützen und fördern“, „Grün-blau sozial: Freiräume gemeinschaftlich und gerecht nutzen“ sowie „Grün-blau statt grau: Raumpotenziale neu gewinnen und vernetzen“. Das fünfte Fokusthema befindet sich derzeit noch in Bearbeitung.

Besonders freuen wir uns, dass plan zwei (Umsetzung: Antonia Ringhandt) mit der Visualisierung der Fokusthemen einen Beitrag dazu leisten konnte, die Agenda Stadt grün-blau anschaulich und zugänglich zu machen. 

Den aktuellen Stand zur Agenda-Entwicklung finden Sie hier: https://gruen-in-der-stadt.de/agenda-stadt-gruen-blau

Vier Roll-up-Banner stehen in einem Innenraum mit Fliesenboden. Sie zeigen illustrierte Maßnahmen der „Agenda Stadt grün-blau“ zu Themen wie vitaler, sozialer und gesunder Stadtentwicklung.
Auf einer Bühne spricht ein Mann an einem Rednerpult, während zwei Personen sitzen. Im Hintergrund wird eine Folie zum Fokusthema „grün-blau gesund“ mit Illustrationen zu Gesundheit und Stadtnatur gezeigt.