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	<title>Stadtforschung - plan zwei</title>
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	<description>Stadtentwicklung &#124; Stadtforschung &#124; Kommunikation</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Jun 2026 10:21:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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	<item>
		<title>Agenda Stadt grün-blau</title>
		<link>https://plan-zwei.com/portfolio_page/agenda-stadt-gruen-blau</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[plan zwei]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 11:57:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Agenda Stadt grün-blau – Strategien und Maßnahmen zur Stärkung grün-blauer Infrastruktur im Stadtumbau“ Das Forschungsprojekt „Agenda Stadt grün-blau“ baut auf dem Weißbuch Stadtgrün der Bundesregierung auf. Seit der Entwicklung des Grünbuchs „Grün in der Stadt“ begleitet das Bundesbauministerium bereits seit mehr als einem Jahrzehnt einen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Agenda Stadt grün-blau – Strategien und Maßnahmen zur Stärkung grün-blauer Infrastruktur im Stadtumbau“</strong></p>
<p>Das Forschungsprojekt „Agenda Stadt grün-blau“ baut auf dem Weißbuch Stadtgrün der Bundesregierung auf. Seit der Entwicklung des Grünbuchs „Grün in der Stadt“ begleitet das Bundesbauministerium bereits seit mehr als einem Jahrzehnt einen Prozess, der auf eine langfristige Strategie zur Stärkung urbaner Grünflächen abzielt. Eine 2024 abgeschlossene Studie zur Umsetzung der Maßnahmen aus dem Weißbuch zeigt, dass das Thema zwar zunehmend an Bedeutung im öffentlichen Diskurs gewinnt, viele der vorgesehenen Strategien jedoch bislang nur teilweise realisiert wurden und gleichzeitig neue Herausforderungen entstanden sind.</p>
<p>Die „Agenda Stadt grün-blau“ hat daher das Ziel, aktuelle Nutzungskonflikte sowie zentrale Themen wie Klimaanpassung, Umweltgerechtigkeit und Gesundheitsförderung in Städten gezielt anzugehen. Im Fokus stehen die Entwicklung praxisnaher Lösungsansätze, der Aufbau und die Stärkung von Kooperationen zur gemeinsamen Umsetzung von Maßnahmen für städtisches Grün sowie die Etablierung von Leitbildern, die zu zügigem und entschlossenem Handeln anregen.<br />
</br>Auf dem Bundeskongress Grün in der Stadt vom 6. bis 7. Mai 2026 wurde die Agenda Stadt grün-blau erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.<br />
</br>Link zur veröffentlichten <a href="https://gruen-in-der-stadt.de/agenda-stadt-gruen-blau" target="_blank" rel="noopener"><u>Agenda Stadt grün-blau</u></a><br />
</br><strong>Raum:</strong> bundesweit | <strong>Zeitraum:</strong> seit 2024 | <strong>Auftraggeber:</strong> Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) | <strong>Leistung:</strong> Begleitforschung | <strong>Projektpartner:</strong> urbanizers, Berlin; bgmr, Berlin<br />
</br>Link zur Projektseite beim BBSR: <a href="https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/programme/weitere/gruen-in-der-stadt/agenda-stadt-gruen-blau/01-start.html" target="_blank" rel="noopener"><u>Agenda Stadt grün-blau</u></a> (externer Link)</p><p>The post <a href="https://plan-zwei.com/portfolio_page/agenda-stadt-gruen-blau">Agenda Stadt grün-blau</a> first appeared on <a href="https://plan-zwei.com">plan zwei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EU-Life impaqt</title>
		<link>https://plan-zwei.com/portfolio_page/eu-life-impaqt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[plan zwei]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 16:36:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>EU-Projekt LIFE_impaQt auf der Berliner Mierendorffinsel Ziel des Projektes ist es, innovative Klimaanpassungsmaßnahmen im Straßenraum zu entwickeln, die auf dem bestehenden Konzept für die südliche Insel aufbauen. Durch ko-kreative Formate werden hier Zielkonflikte gemeinsam mit allen Akteur*innen thematisiert, skalierbare Lösungen für den gesamten Bezirk geschaffen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EU-Projekt LIFE_impaQt auf der Berliner Mierendorffinsel<br />
</strong>Ziel des Projektes ist es, innovative Klimaanpassungsmaßnahmen im Straßenraum zu entwickeln, die auf dem bestehenden Konzept für die südliche Insel aufbauen. Durch ko-kreative Formate werden hier Zielkonflikte gemeinsam mit allen Akteur*innen thematisiert, skalierbare Lösungen für den gesamten Bezirk geschaffen und neue Finanzierungsmodelle erprobt. Gemeinsam mit der Bezirksverwaltung und unseren Partner*innen von Green4Cities, superwien, komobile, ENU und der BOKU Wien arbeiteten wir an nachhaltigen, integrativen Strategien sowie innovativen Finanzierungsinstrumenten für unsere beiden Demobereiche in Berlin und Melk.</p>
<p>In Berlin werden auf Basis des Klimaanpassungskonzepts Südliche Mierendorffinsel erste „Kiezinseln“ klimaangepasst umgebaut und wissenschaftlich begleitet. Die Erkenntnisse fließen in den geplanten Umbau der Ilsenburger Straße ein. In Melk wird ein Parkplatz in einen innerstädtischen Klimawald, ebenfalls mit laufender Wirkungsmessung, umgestaltet.<br />
<br />
<em><strong><a href="https://plan-zwei.com/wp-content/uploads/2026/03/2026-03-25_1.BeteiligungDOKUAnhang_red_LIFE.pdf">Dokumentation 1. Bürger*innenbeteiligung am 23.02.2026</a></strong></em> (Download pdf 6.6 MB)</p>
<p><strong><br />
Raum:</strong> Berliner Mierendorffinsel <strong>Zeitraum:</strong> seit 2025 <strong>Auftraggeberin:</strong> EU-Forschungsprojekt <strong>Leistung:</strong> Forschung, Beteiligung, Prozessbegleitung</p><p>The post <a href="https://plan-zwei.com/portfolio_page/eu-life-impaqt">EU-Life impaqt</a> first appeared on <a href="https://plan-zwei.com">plan zwei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bürgerforschung in der Stadtentwicklung</title>
		<link>https://plan-zwei.com/portfolio_page/buergerforschung-in-der-stadtentwicklung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[plan zwei]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2023 17:04:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Citizen Science – Bürgerforschung in der Stadtentwicklung Bürgerinnen und Bürger können mit ihrem Wissen wesentlich zur Quartiers-, Stadt- und Regionalentwicklung beitragen – auch durch eigenes Erkunden und Forschen. Diese Bürgerforschung oder Citizen Science kann viele Formen annehmen. Im Forschungsprojekt wird untersucht, welche das sind und wie sich...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><strong>Citizen Science – Bürgerforschung in der Stadtentwicklung</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Bürgerinnen und Bürger können mit ihrem Wissen wesentlich zur Quartiers-, Stadt- und Regionalentwicklung beitragen – auch durch eigenes Erkunden und Forschen. Diese Bürgerforschung oder Citizen Science kann viele Formen annehmen. Im Forschungsprojekt wird untersucht, welche das sind und wie sich solche Aktivitäten fördern und effektiv in Prozesse der Stadtentwicklung einbinden lassen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ziel des Forschungsprojekts ist es, Stadtentwicklungsprozesse durch bürgerschaftlich (mit)getragene Grundlagenermittlung und eine gemeinsam erstellte Wissensbasis zu verbessern. In einem mehrstufigen, die Empirie schrittweise verdichtenden Prozess soll ein Überblick über das breite Aktivitätenfeld der Bürgerforschung in der Stadtentwicklung vermittelt werden. Vertiefende Betrachtungen einzelner Fallbeispiele sollen Schlussfolgerungen für Politik und Praxis ermöglichen, die zur Etablierung von Bürgerforschungsprojekten in der Stadtentwicklung beitragen. Angestrebt werden aus der Untersuchung abzuleitende Handlungsempfehlungen für Akteure aus Politik und Verwaltung, Stadtplanung und Stadtforschung sowie für projektinitiierende Bürgerinnen und Bürger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Raum:</strong> bundesweit Zeitraum: 08/2022-05/2024 <strong>Auftraggeber:</strong> Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)<strong> Leistung:</strong> Grundlagenforschung <strong>Projektpartner:</strong> NetzwerkStadt (www.netzwerk-stadt.eu), Schwerte<strong> Link:</strong> Ex-Wost Forschungsprojekt Citizen Science (<a href="https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/programme/exwost/Studien/2022/citizen-science/01-start.html" target="_blank" rel="noopener">BBSR-Website</a>, externer Link)</p><p>The post <a href="https://plan-zwei.com/portfolio_page/buergerforschung-in-der-stadtentwicklung">Bürgerforschung in der Stadtentwicklung</a> first appeared on <a href="https://plan-zwei.com">plan zwei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regional Transition Arena</title>
		<link>https://plan-zwei.com/portfolio_page/regional-transition-arena</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[plan zwei]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2022 15:44:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Regional Transition Arena Forschungsprojekt Move Me – Die Sozio-räumliche Transformation zu nachhaltigem Mobilitätsverhalten Im Rahmen des Forschungsprojekts „MoveMe – Die sozioräumliche Transformation zu nachhaltigem Mobilitätsverhalten“ der TU Dortmund, Fakultät für Raumplanung und des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) wurde eine Einladung an die teilnehmenden Regionskommunen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5>Regional Transition Arena</h5>
<h6>Forschungsprojekt Move Me – Die Sozio-räumliche Transformation zu nachhaltigem Mobilitätsverhalten</h6>
<p>Im Rahmen des Forschungsprojekts „MoveMe – Die sozioräumliche Transformation zu nachhaltigem Mobilitätsverhalten“ der TU Dortmund, Fakultät für Raumplanung und des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) wurde eine Einladung an die teilnehmenden Regionskommunen ausgesprochen, gemeinsam zu beraten, wie die Verkehrswende gelingen kann.</p>
<p>Am 1. Juni 2022 trafen sich entsprechend 35 Personen aus den Bereichen der Kommunalverwaltungen in der Region Hannover, Interessensverbände, Stadtplanung und Forschung auf der Veranstaltung „Regional Transition Arena“ im Hafven in Hannover.</p>
<p>Anlass der Veranstaltung sind die anteilsmäßig überproportionalen Verkehrsmengen in den Regionskommunen der Region Hannover. Lösungen für peripheren Teilräume sind hier noch kaum definiert. Daher soll die Veranstaltung Regional Transition Arena der Frage nachgehen, wie die Verkehrswende im lokalen Raum umgesetzt wird und welche Narrative der gewinnbringenden Mobilitätsneudefinition entwickelt werden.</p>
<p>Zusammenfassend verdeutlichte die Veranstaltung, dass bereits viele gute Ideen und Maßnahmenvorschläge für die Gestaltung der Mobilitätswende in Hannover und den weiteren Regionskommunen bestehen. Die Aufgabe ist dennoch groß und mit zahlreichen Hürden verbunden. In dem Austauschformat der „Regional Transition Arena“ wurde ein zunehmenden Bedeutungsgewinn der Mobilitätswende festgehalten. Nicht nur die Landeshauptstadt sei hier in der Pflicht, sondern die Neugestaltung der Mobilität sei eine regionsumfassende Aufgabe. Die festgehaltenen Ergebnisse der Plenumsdiskussion und der Kleingruppen können als erste Ideen-Plattform für die weitere Umsetzung genutzt werden. Fortführend gilt es die Transformationspfade weiterzudenken, anzureichern und umzusetzen, damit die zahlreichen Ziele des hier aufgezeigten Leitbilds einer zukünftigen Mobilität Wirklichkeit werden können. Dafür wird der Bedarf formuliert, einen regelmäßigeren Wissenstransfer der Regionskommunen mit den weiteren Akteur*innen zur Neugestaltung der Mobilität der Zukunft zu organisieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Raum:</strong> Regionskommunen der Region Hannover <strong>Zeitraum:</strong> 06/2022 <strong>Auftraggeberin:</strong> Forschungsprojekt Move Me <strong>Leistung:</strong> Vorbereitung, Moderation und Dokumentation eines Workshops zur Mobilitätswende in der Region Hannover</p><p>The post <a href="https://plan-zwei.com/portfolio_page/regional-transition-arena">Regional Transition Arena</a> first appeared on <a href="https://plan-zwei.com">plan zwei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Green Urban Labs II</title>
		<link>https://plan-zwei.com/portfolio_page/green-urban-labs-ii</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[plan zwei]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Dec 2021 08:16:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Green Urban Labs II – grüne Infrastruktur in der sich verdichtenden Stadt Wachsende Kommunen erleben einen großen Nutzungsdruck auf ihre Freiflächen. Gleichzeitig werden grüne Freiräume durch veränderte Arbeits-, Freizeit- und Wohnformen mehr beansprucht, sodass in verdichteten städtischen Lagen der Nutzungsdruck auf Grün- und Freiflächen steigt....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Green Urban Labs II – grüne Infrastruktur in der sich verdichtenden Stadt</strong></h5>
<p>Wachsende Kommunen erleben einen großen Nutzungsdruck auf ihre Freiflächen. Gleichzeitig werden grüne Freiräume durch veränderte Arbeits-, Freizeit- und Wohnformen mehr beansprucht, sodass in verdichteten städtischen Lagen der Nutzungsdruck auf Grün- und Freiflächen steigt. Immer öfter stehen sie auch als Potenzialflächen für Wohnungsneubau im Fokus. Auf diese Herausforderungen sucht das ExWost-Forschungsfeld Green Urban Labs II Antworten.<br />
Sechs ausgewählte Modellvorhaben mit innovativen und nachhaltigen Ansätzen zur Grünentwicklung im Kontext der doppelten Innenentwicklung werden hierzu beforscht. Untersucht werden Strategien und Projekte, die den Rahmen der etablierten Praxis verlassen und unkonventionelle Vorgehensweisen zeigen, sowohl bezogen auf die Projekte selbst als auch in Bezug auf die kommunalen Planungs- und Kommunikationsprozesse.<br />
Die Ansätze sollen das Ziel verfolgen, Grün- und Freiflächen so zu entwickeln, dass sie vielfältige Funktionen für breite Gesellschaftsgruppen erbringen und neue Raum- und Nutzungskontexte erschließen. Die sechs Modellvorhaben werden fachlich begleitet und unterstützt, ein Fachaustausch zwischen den Projekten qualifiziert die einzelnen Projekte weiter.<br />
</br><br />
<strong>Raum:</strong> bundesweit <strong>Zeitraum:</strong> 01/2021-11/2024 <strong>Auftraggeber:</strong> Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) <strong>Leistung:</strong> Geschäftsstelle, Begleitforschung <strong>Projektpartner:</strong> <a href="https://proloco-bremen.de" target="_blank" rel="noopener">proloco</a>, Bremen <strong>Link:</strong><span style="color: #808080;"> <a style="color: #808080;" href="https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/programme/exwost/Forschungsfelder/2021/green-urban-labs-II/01-start.html;jsessionid=816A96221B6130DDC31E00A2242CB731.live21304?nn=2539296" target="_blank" rel="noopener">Green Urban Labs II, Website des BBSR</a></span> (externer Link)</p><p>The post <a href="https://plan-zwei.com/portfolio_page/green-urban-labs-ii">Green Urban Labs II</a> first appeared on <a href="https://plan-zwei.com">plan zwei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam für das Quartier</title>
		<link>https://plan-zwei.com/portfolio_page/vernetzungsinitiative-gemeinsam-im-quartier</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[plan zwei]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 16:01:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vernetzungsinitiative: Gemeinsam für das Quartier Neue Allianzen für die Quartiersentwicklung   Die Vernetzungsinitiative „Gemeinsam für das Quartier“ soll Akteure der Immobilienwirtschaft, kommunale Akteure sowie etablierte und neue Akteure der Zivilgesellschaft zusammenbringen und Handlungsansätze für ein akteursübergreifendes Engagement für lebenswerte und sozial stabile Quartiere entwickeln. Vor...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Vernetzungsinitiative: Gemeinsam für das Quartier</strong></h5>
<p><em>Neue Allianzen für die Quartiersentwicklung</em><br />
<strong> </strong><br />
Die Vernetzungsinitiative „Gemeinsam für das Quartier“ soll Akteure der Immobilienwirtschaft, kommunale Akteure sowie etablierte und neue Akteure der Zivilgesellschaft zusammenbringen und Handlungsansätze für ein akteursübergreifendes Engagement für lebenswerte und sozial stabile Quartiere entwickeln. Vor allem immobilienwirtschaftliche Akteure gilt es davon zu überzeugen, dass ein Engagement für lebenswerte und sozial stabile Quartiere ökonomische Mehrwerte erzeugt und dazu beitragen kann, das Image der Immobilienwirtschaft in der Öffentlichkeit zu verbessern.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Initiative steht der Austausch und die Vernetzung der oben genannten Akteure im Rahmen von thematisch fokussierten Arbeitsrunden, Fachworkshops und fachöffentlichen Diskussionsveranstaltungen. Hierzu werden sowohl eigene Veranstaltungen organisiert als auch Fachveranstaltungen von Fachcommunities genutzt.</p>
<p>Ziel ist die Entwicklung von Handlungsansätzen und die Formulierung von Empfehlungen für eine integrierte akteursübergreifende Quartiersentwicklung.<br />
<strong> </strong><br />
<strong>Raum:</strong> Deutschland <strong>Zeitraum:</strong> 2020–2021 <strong>Auftraggeber:</strong> <a href="https://www.deutscher-verband.org" target="_blank" rel="noopener">Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V.</a>/<a href="https://www.bbsr.bund.de/" target="_blank" rel="noopener">BBSR</a> <strong>Projektpartner:</strong> Stadt als Campus e.V. <strong>Leistung:</strong> Veranstaltungsorganisation, Handlungsempfehlungen</p><p>The post <a href="https://plan-zwei.com/portfolio_page/vernetzungsinitiative-gemeinsam-im-quartier">Gemeinsam für das Quartier</a> first appeared on <a href="https://plan-zwei.com">plan zwei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Projekte im Quartier – Bezüge, Impulse, Potenziale</title>
		<link>https://plan-zwei.com/portfolio_page/projekte-im-quartier-bezuege-impulse-potenziale</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[plan zwei]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 15:58:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Projekte im Quartier – Bezüge, Impulse, Potenziale Wechselbeziehungen zivilgesellschaftlich initiierter Projekte mit ihren Umfeldern   An der Quartiers- und Stadtteilentwicklung wirken viele Akteure mit. In jüngerer Zeit wird in diesem Zusammenhang auch wieder zivilgesellschaftlichen Initiativen und Projekten größere Aufmerksamkeit gewidmet. Insbesondere im Handlungsfeld Wohnen treten...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Projekte im Quartier – Bezüge, Impulse, Potenziale</strong></h5>
<p><em>Wechselbeziehungen zivilgesellschaftlich initiierter Projekte mit ihren Umfeldern</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>An der Quartiers- und Stadtteilentwicklung wirken viele Akteure mit. In jüngerer Zeit wird in diesem Zusammenhang auch wieder zivilgesellschaftlichen Initiativen und Projekten größere Aufmerksamkeit gewidmet. Insbesondere im Handlungsfeld Wohnen treten neben die klassischen genossenschaftlichen, kommunalen und privatwirtschaftlichen Akteure auch Projektinitiativen, die aus bürgerschaftlichem Engagement hervorgegangen sind. Aber welcher Art sind die Bezüge solcher Vorhaben und Akteure zum räumlichen und sozialen Umfeld und zu den anderen im gleichen Raum handelnden Akteuren? Das ist die Leitfrage des hier entwickelten Untersuchungsansatzes. Die Bezüge, nach denen gefragt wird, werden dabei als Wechselverhältnis verstanden: Einerseits ist zu fragen, ob, und wenn ja, wie die Projekte in Konzeption und Ausrichtung auf Spezifika (z. B. Defizite und Herausforderungen oder Potenziale) ihres Umfeldes Bezug nehmen. Und in der „Gegenrichtung“ ist von Interesse, welche nachhaltig betriebenen Aktivitäten über das Projekt hinaus auf dessen Umfeld zielen bzw. Wirkung entfalten.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Raum:</strong> Deutschland <strong>Zeitraum:</strong> 2019–2022 <strong>Auftraggeber:</strong> vhw <strong>Projektpartner:</strong> NetzWerk Stadt, Schwerte <strong>Leistung:</strong> Forschungsbericht</p><p>The post <a href="https://plan-zwei.com/portfolio_page/projekte-im-quartier-bezuege-impulse-potenziale">Projekte im Quartier – Bezüge, Impulse, Potenziale</a> first appeared on <a href="https://plan-zwei.com">plan zwei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>TransMiT</title>
		<link>https://plan-zwei.com/portfolio_page/transmit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[plan zwei]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 15:37:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>TransMiT – Ressourcenoptimierte Transformation von Misch- und Trennentwässerungen in Bestandsquartieren mit hohem Siedlungsdruck Reallabore zur Beobachtung von Nutzer*innenverhalten im Zusammenhang mit Wasser im öffentlichen Raum   Zunehmende Starkregenereignisse und wachsende Stadtquartiere stellen die Siedlungsentwässerung vor große Herausforderungen. Am Beispiel von drei Quartieren der Städte Braunschweig,...</p>
<p>The post <a href="https://plan-zwei.com/portfolio_page/transmit">TransMiT</a> first appeared on <a href="https://plan-zwei.com">plan zwei</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>TransMiT – Ressourcenoptimierte Transformation von Misch- und Trennentwässerungen in Bestandsquartieren mit hohem Siedlungsdruck</strong></h5>
<p><em>Reallabore zur Beobachtung von Nutzer*innenverhalten im Zusammenhang mit Wasser im öffentlichen Raum</em><br />
<strong> </strong><br />
Zunehmende Starkregenereignisse und wachsende Stadtquartiere stellen die Siedlungsentwässerung vor große Herausforderungen. Am Beispiel von drei Quartieren der Städte Braunschweig, Hannover und Hildesheim wird gezeigt, wie bei einer Quartiersplanung die städtebaulichen mit wasserwirtschaftlichen Aspekten langfristig verknüpft werden können. Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Erprobung einer maßnahmenoffenen Planung zur Transformation bestehender Entwässerungssysteme. Hierzu werden in den drei Quartieren Lösungsansätze auf unterschiedlichen städtische Planungsebenen umgesetzt. In Hannover werden betriebliche Aspekte wassersensibler Architekturelemente (Dachbegrünung, Fassadengestaltung mit Moos, Hinterhofteiche) behandelt. Das Gesamtsystem soll ressourcenschonend und kosteneffizient bewirtschaftet werden. Die Ergebnisse werden u.a. als methodische Praxisempfehlungen und als webbasierter Modulkatalog zur Unterstützung von Planungs- und Strategieprozessen veröffentlicht.<br />
<strong> </strong><br />
<strong>Raum:</strong> Braunschweig, Hannover, Hildesheim <strong>Zeitraum:</strong> 2019–2022 <strong>Auftraggeber:</strong> BMBF <strong>Projektpartner:</strong> Verbundforschung unter der Leitung des Instituts für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik (ISAH) der Leibniz Universität Hannover (LUH) <strong>Leistung:</strong> Realisierung und Evaluierung von Reallaboren in Hannover-Linden, Öffentlichkeitsarbeit, Forschungsassistenz <strong>Link: </strong><span style="color: #808080;"><a style="color: #808080;" href="https://www.transmit-zukunftsstadt.de" target="_blank" rel="noopener">https://www.transmit-zukunftsstadt.de</a></span></p><p>The post <a href="https://plan-zwei.com/portfolio_page/transmit">TransMiT</a> first appeared on <a href="https://plan-zwei.com">plan zwei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kreative Stadtentwicklung. Formate, Orte, Strategien</title>
		<link>https://plan-zwei.com/portfolio_page/kreative-stadtentwicklung-orte-formate-strategien</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[plan zwei]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 15:32:18 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://plan-zwei.com/?post_type=portfolio_page&#038;p=610</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kreative Stadtentwicklung. Formate, Orte, Strategien Vom BBSR geförderte Publikation, hrsg. von Stadt als Campus e. V. Das Magazin „Kreative Stadtentwicklung – Orte, Formate, Strategien“ basiert auf Ergebnissen, Diskursen und Beobachtungen einer von Stadt als Campus e. V. durchgeführten explorativen Studie „Kreativwirtschaft und Stadtentwicklung“, gefördert vom Bundesinstitut...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Kreative Stadtentwicklung. Formate, Orte, Strategien</strong></h5>
<p><em>Vom BBSR geförderte Publikation, hrsg. von Stadt als Campus e. V.</em><br />
Das Magazin „Kreative Stadtentwicklung – Orte, Formate, Strategien“ basiert auf Ergebnissen, Diskursen und Beobachtungen einer von Stadt als Campus e. V. durchgeführten explorativen Studie „Kreativwirtschaft und Stadtentwicklung“, gefördert vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Die Studie hat Schüler*innen, Stu­dierende, Kultur- und Kreativschaffende, kulturelle und soziokulturelle Einrichtungen mit Vertreter*innen von Gebietskörperschaften ins Gespräch gebracht. Gemeinsam wurden Handlungsansätze für eine aktivierende, kooperative, mithin „kreative“ Stadtentwicklung identifiziert, herausgearbeitet und erprobt. Die hier versammelten Beispiele sind Zwischenergebnisse kreativer Prozesse vor Ort, bauen auf Eigendynamik, sind anschlussfähig und warten auf Weiterentwicklung. Nahezu täglich kommen neue Beispiele hinzu. Das Redaktionsteam und das BBSR, Partner und Förderer dieses Magazins, freuen sich mit den Autor*innen und Gesprächspartner*innen darauf, hiermit den Dialog zu beginnen, fortzusetzen und auszuweiten, um kooperative Formate, Orte und Strategien auf den Weg zu bringen.</p>
<p><strong>Raum:</strong> bundesweit<strong> Zeitraum:</strong> 2019–2020 <strong>Förderer:</strong> BBSR, Berlin <strong>Projektpartner:</strong> Stadt als Campus e.V., Designerin Yaqin Si, Berlin <strong>Leistung:</strong> Publikation <strong>Link:</strong> <span style="color: #808080;"><a style="color: #808080;" href="https://stadt-als-campus.de/wp-content/uploads/KKW_Magazin_Online.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download Publikation</a></span> (PDF, 21,3 MB)</p><p>The post <a href="https://plan-zwei.com/portfolio_page/kreative-stadtentwicklung-orte-formate-strategien">Kreative Stadtentwicklung. Formate, Orte, Strategien</a> first appeared on <a href="https://plan-zwei.com">plan zwei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Baulandstudie Niedersachsen</title>
		<link>https://plan-zwei.com/portfolio_page/baulandstudie-niedersachsen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[plan zwei]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Nov 2021 15:18:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Baulandstudie Niedersachsen Baulandausweisung und nachhaltige Stadtentwicklung zur Deckung des Wohnraumbedarfs Eine hohe internationale Zuwanderung, die neue Attraktivität der Städte und wirtschaftliche Dynamik haben die Nachfrage nach Wohn- und Gewerbeflächen in den letzten Jahren deutlich zunehmen lassen. Der neue Druck auf die Fläche erfordert sowohl eine...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Baulandstudie Niedersachsen</strong></h5>
<p><em>Baulandausweisung und nachhaltige Stadtentwicklung zur Deckung des Wohnraumbedarfs</em></p>
<p>Eine hohe internationale Zuwanderung, die neue Attraktivität der Städte und wirtschaftliche Dynamik haben die Nachfrage nach Wohn- und Gewerbeflächen in den letzten Jahren deutlich zunehmen lassen. Der neue Druck auf die Fläche erfordert sowohl eine kritische Reflexion der bestehenden Strukturen als auch innovative Problemlösungen. Der dem Wohnungsmarktbericht 2017 des Landes Niedersachsen zugrunde liegenden Haushalts-prognose zufolge werden in der Zeit von 2015 bis 2035 in Niedersachsen fast 296.000 zusätzliche Wohnungen benötigt. Um den Bedarf bis 2035 zu decken werden perspektivisch weitere Bauflächen benötigt. Eine langfristig angelegte, strategische Bodenvorratspolitik, der Zwischenerwerb durch die Kommunen und ein aktives Flächenmanagement sind zentrale Instrumente, um den zukünftigen Siedlungsflächenbedarf nachhaltig zu decken. Die Verfügbarkeit von kommunalem Bauland ist eine wichtige Voraussetzung zur Steuerung der Entwicklung in Hinblick auf die Bereitstellung von bezahlbarem und insbesondere zugunsten des sozialen Wohnungsbaus. Das Projekt bereitete die aktuelle Fachdebatte zum Thema Baulandausweisung und nachhaltige Stadtentwicklung auf, wertete „Best-Practice-Beispiele“ aus und beschrieb nachhaltige Strategien in der Baulandausweisung und leitete Handlungsempfehlungen für die kommunale Praxis ab.</p>
<p><strong>Raum: </strong>Niedersachsen <strong>Zeitraum:</strong> 2019 <strong>Auftraggeber:</strong> Land Niedersachsen, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz <strong>Leistung:</strong> Fallstudienrecherche, Bericht, Handlungsempfehlungen</p><p>The post <a href="https://plan-zwei.com/portfolio_page/baulandstudie-niedersachsen">Baulandstudie Niedersachsen</a> first appeared on <a href="https://plan-zwei.com">plan zwei</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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